Workshop für junge Forscher*innen „Das Haus als lebendige Erinnerung: zwischen Kulturerbe und Migration“, Berlin
Vom 4. bis 7. Mai 2026 veranstaltet das Centre Marc Bloch gemeinsam mit der Universität Orléans den Workshop „Das Haus als lebendige Erinnerung: zwischen Kulturerbe und Migration“, der die Beziehung zu Häusern aus migrations- und erinnerungsgeschichtlicher Perspektive untersucht und sich an junge Forscher*innen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften richtet. Der Workshop „Das Haus als lebendige Erinnerung“ untersucht diese Verflechtungen von Erbe, Migration und Erinnerung anhand der emotionalen Bindung an Häuser und der Geschichten, die sie erzählen und die über sie erzählt werden. Im Zentrum der Reflexion steht das Haus als Schnittstelle zwischen dem Intimen und dem Kollektiven, zwischen alltäglichen Praktiken und institutionellen Diskursen. Französische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt.
Bewerbungsfrist: 15. Februar 2026 | DETAILS
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