Ausschreibung: Zwei Werkverträge für Provenienzforschung
Der Museumsverband Thüringen schreibt zum 1. Januar 2027 zwei Werkverträge für Provenienzforscherinnen und Provenienzforscher aus. Sie führen Erstchecks zu NS-Raubgut in zwölf Thüringer Museen durch, je sechs pro Vertrag. Das Projekt wird vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste finanziert und läuft 15 Monate bis zum 31. März 2028. Pro Vertrag stehen 43.500 Euro brutto zur Verfügung, in Anlehnung an Entgeltgruppe 13 TVöD, darin sind sämtliche Sach- und Reisekosten enthalten. Zu den Aufgaben gehören mehrtägige Forschungsaufenthalte in den Museen und Recherchen zu Vorbesitzern in Archiven und Datenbanken. Vorausgesetzt werden ein einschlägiges Hochschulstudium, Berufserfahrung in der Provenienzforschung und die Bereitschaft zu Reisen innerhalb Thüringens.
Bewerbungsfrist: 2. November 2026 | DETAILS
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